Schülerdemo in Willingen

Aus Anlass der fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz haben Schülerinnen und Schüler der Upland-Schule in Willingen/Sauerland eine antifaschistische Demonstration durch ihre Stadt organisiert. Wir verweisen auf den Bericht im Sauerlandkurier.

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Schülercafé dreimal im September

Das Schülercafé der Falken HSK findet im September dreimal statt: am 9., 16. und 30.9., jeweils von 15 bis 19 Uhr im Jugendzentrum Rockcafé in Meschede, Kolpingstraße 18.

Das Schülercafé ist ein offenes Angebot für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende. Die Jugendlichen können chillen, Kolleginnen und Kollegen treffen, gerne auch eine Runde Billard oder Tischtennis spielen. Bei Bedarf bekommen sie auch Hilfe bei Schwierigkeiten in der Schule oder Ausbildung, und das in drei Sprachen: in Deutsch, Englisch und Arabisch.

Unser Schülercafé wird unterstützt durch das

 

 

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Falken verbrachten Ferien in Italien

Das Ziel für nächstes Jahr steht auch schon fest

Die Falken HSK haben zwei Wochen der Sommerferien in Italien verbracht. Auf dem Platz an der Adria in der Nähe von Rimini konnten die Jugendlichen aus Meschede, Arnsberg, Sundern, Olsberg, Marsberg und Schmallenberg an einem bald entspannten, bald actionreichen Angebot teilnehmen.

Kurze Unterweisungen in italienischer Sprache, Sport-, Spiel- und Kreativangebote, Fahrradtouren mit dem E-Bike, ein Ausflug ins Nachtleben von Rimini, eine nächtliche Fahrt mit dem Partyboot aufs Mittelmeer und die Besichtigung einer Bohrinsel weit draußen auf See standen auf dem Programm. Und natürlich ganz viel Chillen am Pool und am Sandstrand, um sich mal wirklich gründlich vom stressigen Schulalltag zu erholen.

Bei einem Ausflug nach Venedig waren die Jugendlichen aufgefordert, auch einen kritischen Blick auf die berühmte Lagunenstadt zu werfen: „Als Arbeiterjugendverband ist es nicht unsere Sache, feudale und sakrale Prachtbauten undifferenziert zu bewundern“, erklärte der Jugendgruppenleiter der Falken. „Wir halten es mit den Fragen des lesenden Arbeiters bei Brecht: Wer hat die Felsbrocken herbeigeschleppt, und unter welchen Lebens- und Arbeitsbedingungen? Wer hat in den Kriegen der damals herrschenden Adelsklasse deren Reichtum mit dem Leben bezahlt?“

Von einem Ortskundigen erfuhren die Teilnehmer außerdem, dass Venedig – wie viele andere berühmte Städte – heute überaus hart von Gentrifizierung betroffen ist und viele Einheimische die Mieten nicht mehr bezahlen können. „Eine Stadt ist aber eigentlich nur dann wirklich schön, wenn sich auch normal arbeitende Menschen eine Wohnung leisten können.“

Inhaltlich haben sich die Jugendlichen außerdem mit den Themen Liebe und Partnerschaft, Offene Jugendarbeit im Sauerland und 100 Jahre Novemberrevolution auseinandergesetzt. Die Interessierten erfuhren, dass auch bei uns im Sauerland vor genau 100 Jahren, in der Novemberrevolution von 1918, um die demokratische Republik gerungen wurde; dass auch in den Städten und Dörfern des Sauerlandes die roten Fahnen wehten, Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte die militärische und politische Verantwortung übernahmen und bis nach den ersten freien Wahlen zur Nationalversammlung in Händen hielten. Mit dem historischen Thema werden sich die Falken 2018/2019 noch weiter beschäftigen.

Übrigens: Bei den Falken heißt es „Nach dem Zeltlager ist vor dem Zeltlager!“ Das Ziel für nächstes Jahr steht bereits fest: Es geht vom 16. bis 27. Juli 2019 nach Spanien, an die Costa Brava.

„Wir kennen die Ecke schon“, freuen sich die Helfer. „Wir haben dort einen schönen Sandstrand und klares Meerwasser, Zelte mit Holzfußboden und richtigen Betten und auch einen Pool auf dem Platz. Wir wollen mit einem Speedboat übers Meer flitzen, mit einer Gummibanane durch die Wellen reiten und mit dem Flying Fish vom Wasser abheben. Ganz in der Nähe befindet sich der Aquapark von Lloret de Mar mit vielen krassen Wasserrutschen, außerdem wollen wir das Nachtleben von Lloret kennenlernen und einen Ausflug nach Barcelona unternehmen.“

Interessierte können ab sofort eine Mail schicken an falkenhsk@gmail.com und für sich und ihre Freunde einen Platz reservieren. Mitfahren können Jugendliche von 14 bis 18 Jahren, Auszubildende auch bis zum Alter von 21 Jahren.

 

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Treffpunkt 29. Juli, 13 Uhr

Unsere Abfahrtszeit ins Zeltlager steht jetzt fest: Wir treffen uns am 29. Juli um 13 Uhr am Busbahnhof in Meschede. Wir checken, ob Ihr alles dabei habt, und dann geht’s los.

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Schöne Ferien!

Wir wünschen unseren Mitgliedern und Freunden schöne Ferien!

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Bogenschießen beim Mescheder Stadtstrand

Die Mescheder Falken sind am Freitag, dem 13. April, von 15 bis 16 Uhr wieder auf dem Mescheder Stadtstrand in der Ruhrstraße (Fußgängerzone). Ihr könnt euch im Bogenschießen ausprobieren.

Wer in die Ringe trifft, kriegt einen kleinen Gewinn. Wer ins Schwarze trifft, kriegt zwei kleine Gewinne, von denen er einen verschenken muss. Denn wer schießt wie Robin Hood, kann auch teilen wie Robin Hood.

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20.000 Teilnehmende auf Demonstration gegen das geplante Polizeigesetz

20.000 Menschen sind am 7. Juli in Düsseldorf gegen das in NRW geplante neue Polizeigesetz auf die Straße gegangen. Die Falken waren dabei.

An der kilometerlangen Demonstration vom DGB-Haus zum NRW-Landtag am Rhein haben Jugendorganisationen wie Falken, Jusos, DIDF-Jugend, Grüne Jugend, Linksjugend/Solid, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Parteien wie Grüne, Linke, MLPD, DKP, Piraten und vereinzelte Sozialdemokraten, aber auch Fußballfans von Köln, Düsseldorf, Dortmund und Schalke, organisierte Juristinnen und Juristen und viele andere Menschen teilgenommen. Sie alle eint die Sorge um Freiheit und Recht, falls die geplanten Gesetzesänderungen durchkommen sollten.

Die hohe Teilnehmerzahl und das breite Spektrum dürften die Landespolitik nicht kalt lassen. In einer ersten Stellungnahme zur Demonstration reagiert NRW-Innenminister Reul noch trotzig: Er höre auf den Rat von Experten, nicht auf Gebrüll. Vielleicht hätte Reul sich einmal genauer anhören sollen, was wir zu sagen haben. Viele von uns sind längst Experten in eigener Sache und wissen gut, wie leicht man Opfer einer rechtswidrigen Polizeimaßnahme werden kann.

Ein Bericht von Johanna aus Olsberg

In den nächsten Tagen veröffentlichen wir hier noch Bilder und Texte zur Sache.

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