Schülercafé am 27. Mai

Das nächste Schülercafé ist am 27. Mai von 15 bis 19 Uhr im Jugendzentrum Rockcafé, Kolpingstraße 18 in Meschede. Bei gutem Wetter machen wir wieder den Grill an.

Unser Schülercafé wird unterstützt durch das

 

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Schülercafé am 20. Mai

Das nächste Schülercafé ist am 20. Mai von 15 bis 19 Uhr im Jugendzentrum Rockcafé, Kolpingstraße 18 in Meschede. Nachdem uns beim letzten Mal das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, können wir vielleicht diesmal Stockbrot backen.

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Да здравствует 9 мая!

Die Falken HSK haben den 9. Mai als Jahrestag des Sieges über den Faschismus begangen. Eine Abordnung besuchte den Friedhof für Kriegsgefangene im Mescheder Norden und legte am Ehrenmal einen Strauß roter Nelken nieder. Die Erstteilnehmenden hörten die Geschichte des Massenmordes an wehrlosen sowjetischen Zwangsarbeitern in den letzten Kriegstagen auf einer Wiese zwischen Meschede und Eversberg.

Im Anschluss an die Exkursion gab es in unserem Jugendzentrum Pelmeni, und wir haben gelernt, was „Es lebe der 9. Mai!“ auf Russisch heißt.

„Die Menschen in der damaligen Sowjetunion haben mit bis zu 27 Millionen Toten den allerhöchsten Preis bezahlt, um Europa vom Faschismus zu befreien“, erklärte der Gruppenleiter der Falken. „Kaum eine Familie dort, die keine Opfer des deutschen Raub- und Vernichtungskrieges zu beklagen hat. Ihr Schicksal mahnt uns zum Frieden bis heute.“

Dass vor diesem geschichtlichen Hintergrund jetzt zum dritten Mal innerhalb 100 Jahren deutsche Panzer an der Grenze zur Russischen Föderation auffahren und erneut die Menschen mit Krieg bedrohen, sei für die Falken nicht hinnehmbar: „Wir wollen versuchen, freundschaftliche Kontakte zu jungen Leuten in der Russischen Föderation aufzubauen. Jeder kann etwas für den Frieden tun.“

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Schülercafé am 13. Mai

Das nächste Schülercafé ist am 13. Mai von 15 bis 19 Uhr im Jugendzentrum Rockcafé, Kolpingstraße 18 in Meschede. Wenn das Wetter mitspielt, wollen wir Stockbrot backen.

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Schülercafé an vier Sonntagen im Mai

Das Schülercafé der Falken HSK findet im Mai viermal statt: am 6., 13., 20. und 27.5., jeweils von 15 bis 19 Uhr im Jugendzentrum Rockcafé in Meschede, Kolpingstraße 18.

Das Schülercafé ist ein offenes Angebot für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende. Die Jugendlichen können chillen, Kolleginnen und Kollegen treffen, gerne auch eine Runde Billard oder Tischtennis spielen.

Bei Bedarf bekommen sie auch Hilfe bei Schwierigkeiten in der Schule oder Ausbildung. „Viele kennen ihre Rechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in Schule und Ausbildung nicht richtig“, haben die Helfer der Falken festgestellt; „das können wir ändern.“

Auch wer Hilfe bei den Hausaufgaben, bei einer Bewerbung oder bei der Arbeitssuche braucht, kann im Schülercafé Unterstützung bekommen, und das in drei Sprachen: Deutsch, Englisch und Arabisch.

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1. Mai 2018: Falken fordern 30-Stunden-Woche!

Wir Falken sind heute in vielen Städten der Republik auf der Straße  und fordern die Einführung der 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Sie bringt nicht nur eine gerechtere Verteilung der Arbeit, sondern ermöglicht mehr Selbstbestimmung im Leben der arbeitenden Menschen.

Am 1. Mai 1886 traten in den USA mehrere Hunderttausend Arbeiterinnen und Arbeiter in einen Generalstreik, um den Achtstundentag zu erkämpfen. Bei anschließenden Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden im sogenannten Haymarket Riot in Chicago mehrere Protestierende von der Polizei erschossen. Führende Köpfe des Streiks wurden wegen angeblicher Verschwörung zum Tode verurteilt. Die Sozialistische Internationale erklärte deswegen drei Jahre später auf ihrem Gründungskongress den 1. Mai zum Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse.

Seitdem steht der 1. Mai also nicht nur für die Erfolge und Niederlagen der organisierten Arbeiterinnen und Arbeiter, sondern auch für den Kampf um ein Leben, das sich nicht nur unter der Herrschaft von Fabrik und Büro vollzieht. Die Welt hat sich weiter gedreht: Im Laufe der Jahre haben sich die modernen Produktionsanlagen so rasant entwickelt, dass heute nur noch ein Bruchteil der ehemals eingesetzten menschlichen Arbeitskraft nötig ist, um riesige Mengen an Gütern zu produzieren und unsere Bedürfnisse zu befriedigen.

Unter den Bedingungen der kapitalistischen Organisation von Arbeit und Leben hatten wir aber bisher zu wenig davon! Statt uns ein entspanntes Leben in Wohlstand und Sicherheit zu gönnen, wie es die technischen Voraussetzungen eigentlich möglich machen, sind wir vor allem damit beschäftigt, unsere zunehmend überflüssiger werdende Arbeitskraft zu verkaufen. Wer damit „erfolgreich“ ist, lässt sich häufig Überstunden und Wochenendarbeit aufdrücken, um das bisschen Sicherheit seines Arbeitsplatzes nicht zu gefährden. Die Anderen werden vom Jobcenter in oftmals sinnlosen Beschäftigungsmaßnahmen geparkt, um die Statistik zu beschönigen und einer Behörde die Kontrolle über unser Leben zu geben. Wer auf den mageren Hartz-IV-Satz angewiesen ist, wird beinahe restlos enteignet, muss quasi „Zwangsarbeit“ leisten und den Verlust seiner Privatsphäre vor der Behörde ertragen.

Aber es geht auch anders! Die Falken fordern: „Wir wollen mehr von unserem Leben als nur die Wahl zwischen ständiger Überlastung und Jobcenter! Eine allgemeine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich sorgt nicht nur für eine gerechtere Verteilung der Arbeit, sondern gibt uns auch kostbare Lebenszeit zurück!“

Deshalb: Für die Einführung der 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich! Für ein selbstbestimmtes Leben!

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Falken auf der Straße gegen Neofaschismus

Die Falken HSK (Jugendliche aus Brilon, Meschede, Arnsberg und Olpe) haben sich am 14. April an den Demonstrationen gegen den Aufmarsch von Neonazis in Dortmund beteiligt. Mehr als 5000 Menschen sind an dem Tag gegen einen Aufmarsch von 600 Neofaschisten aus mehreren Ländern auf der Straße gewesen.

An einem Dutzend Stellen im Dortmunder Stadtgebiet hatten demokratische Gruppen Versammlungen angemeldet, um den Raum neofaschistischer Provokationen von vornherein zu begrenzen. An zwei größeren antifaschistischen Demonstrationen haben 2000 (Blockado) und 1200 Menschen (AK gegen Rechtsextremismus) teilgenommen, um der antisemitischen Propaganda eine laute und deutliche Absage zu erteilen.

Daneben gab es noch Spontandemonstrationen und Blockadeversuche; Anwohner des vom Nazi-Aufmarsch betroffenen Viertels haben aus den Fenstern ihrer Wohnungen heraus Krach geschlagen, um auch den angereisten Neofaschisten klarzumachen, dass sie hier keineswegs willkommen sind.

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